Bodytransformation: Motiviert in der LGBTQIA+ Community
von GoldUser2 ·
Wer sich ein wenig genauer mit dem #bodytransformation auseinandersetzt, stößt schnell auf beeindruckende Erfolgsgeschichten. Unter anderem auch viele Mitglieder der LGBTQIA+ Community posten in regelmäßigen Abständen die Fortschritte, die sie unter anderem beim Outdoorsport und im Fitnessstudio erzielen. Hinter den Bildern, auf denen oft sportliche Höchstleistungen und Muskeln bewundert werden können, steckt jedoch mehr. Es braucht immer wieder aufs Neue die passende Motivation, um sich dazu aufzuraffen, seine Fitnessziele zu erreichen. Besonders beeindruckend ist es in diesem Zusammenhang, dass es die Community auch hier schafft, zusammenzuhalten und dafür sorgt, dass der innere Schweinehund möglichst keine Chance hat. Aber: Auch gerade im Bereich der Transition spielen Bodytransformationen eine wichtige Rolle. Immerhin lernen die Betroffenen ihren Körper während dieser Zeit auf eine vollkommen neue Weise kennen. An Zuspruch und aufmunternden Worten aus der Szene mangelt es definitiv nicht.Wie passen Bodytransformation und Selbstfürsorge zusammen?
Diejenigen, die an Bodytransformation denken, denken oft an unendliche Stunden im Fitnessstudio. Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um einen kleinen Teil dessen, was es braucht, um nachhaltige Veränderungen zu erzielen. Damit sowohl der Körper als auch die Psyche profitieren können, ist es wichtig, auch den Bereich der Selbstfürsorge nicht zu vernachlässigen. Selbstfürsorge bedeutet, trotz allem Ehrgeiz auf sich aufzupassen, sich nicht zu überfordern und sich stattdessen so zu akzeptieren, wie man ist. Oder anders: Wer mit sich selbst (weitestgehend unabhängig von seinem Gewicht) und seinem Aussehen im Reinen ist, verfügt über die perfekte Basis, um sich (zum Beispiel auf der Basis von Sport und Wellness) etwas Gutes zu tun. Bereite dich auf die nächste Gruppen-Reise vor!Sport in den Sozialen Netzwerken
Auch vielen Menschen aus der Community macht es Spaß, ihre sportlichen Erfolge im Internet zu teilen. Nicht nur deswegen, weil sie der Welt zeigen möchten, was sie bereits alles erreicht haben. Auch das aufkommende Gemeinschaftsgefühl sollte hierbei auf keinen Fall unterschätzt werden. Zahlreichen Transpersonen fällt es zum Beispiel schwer, sich in der ersten Zeit einer Transition mit ihrem Körper zu identifizieren. Auch, wenn sie sich eine Geschlechtsangleichung möglicherweise bereits seit Jahren gewünscht haben, empfinden sie vieles als ungewohnt. Genau das ist absolut normal. Die sozialen Netzwerke stellen in diesem Zusammenhang eine wunderbare Plattform dar, wenn es darum geht, sich auszutauschen. Lobende Worte, die sich sowohl auf sportliche Erfolge als auch auf die mentale Einstellung der Betroffenen beziehen können, tun gut.