Claire · 2026-09-01
Der Jahreswechsel ist immer auch eine Zeit zum zurückschauen. Meine devote Stutenwerdung habe ich ja im Eingangsthread beschrieben. Doch es brauchte noch einige Zeit bis mir klar war was ich wollte. Mein erster Hengst, der mich sozusagen entjungfert hatte, brachte mir nach und nach das Benehmen einer Stute beim. Er ritt mich nahezu immer ohne Zwang, einfach so. Auch spritze er mich immer wieder voll, einfach so. Ich glaube das ich der erste war den er entjungferte. Ich hatte auch nicht wirklich eine Ahnung wie man einen Schwanz richtig bläst. Un d so steigerte mein damaliger Hengst ganz langsam meine Geilheit und Abhängigkeit. Ich erinnere mich noch wie er mir das erste Mal eine blickdichte Mütze mit der Bemerkung, "so könne ich es besser geniesen", über den Kopf zog. Stimmt, ich hörte sein Keuchen und spürte sein hartes, forderndes Glied in mir. Ich merkte mit der Zeit auch wenn er in mir kam. Und eines Tages zog er den Schwanz heraus, steckte ihn mir in den Mund und spritze. Ich war so perplex dass sich seinen ganzen Samen schkuckte. "Braver Junge" sagte mein Hengst und wichste mich ab. Da ich nichts sah war der Orgasmus viel intensiver.
Eines Tages als ich wieder die Kaputze bekam merkte ich wie mir der Hengst ein Halsband sehr eng anlegte. Ich keuchte und hatte Angst. Doch schnell merkte ich dass mich diese Angst geil machte. Ihn ebenso. Er spritze ungewöhnlich schnell. und so steigerte sich unserer gegenseitiger Lustgewinn. Eines Tages kamen dann die von mir bis heute so geliebten Nippelklemmen dazu. Erst massierte er meine Brustwarzen bis sie schön hart wegstanden. dann bekamm ich die Nippelklemmen bis ich wimmerte und stöhnte. Das macht ihn rasend geil und das errste mal schlug er mich mit einer kleinen Peitsche. "Sag dass du gefickt werden willst du kleine Sau!" herrschte er mich an. "Bitte, bitte fick mich" bettelte ich sofort. Er steckte mir seinen Daumen in meinen MUnd und begann mich mit zwei Fingern zu öffnen. Doch der Schmerz mach mich eng, ganz eng. Mit großer Geilheit stieß er plötzlich seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch. Ich wurde fast ohnmächtig vor Schmerz. Er hielt mir mein Maul zu und fickte. Hart, rücksichtslos und schnell. Als er abgespritzt hatte musste ich das erste Mal seinen nassen dreckigen Schwanz sauber lecken. Als ich fertig war war sein Schwanz wieder hart und fickbereit. "Wichs mich ab du Sau" herrschte er mich an. Gehorchsam begann ich ihn mit Daumen und Zeigefinger an der Eichel zu wichsen. Er war sofort wild wie ein Stier und begann mich zu quälen. So steigerten wir uns gegenseitig bis er in meiner Hand spritzte. Entspannt nahm er meinen Schwanz und wichste mich schnell und direkt ab. Ich spritzte in mehreren Stößen. So merkte ich dass mich Schmerz, Unterwerfung und Rücksichtslosigkeit geil machten. Eines Tages agte er zu mir, er wolle probieren ob er mich jeden Tag vögeln könne. Ich habe nach meiner Ausbildung in der Wohnung auf ihn zu warten. " Mach dich unten frei und lege dich auf den Rücken wenn ich komme. Außerdem machst du die Beine breit und besttelst dass ich dich ficke".
So genau machten wir es und es war ein richtig geiler schneller Quickie. Kaum war ich zuhause war ich wieder scharf und konnte den nächsten Abend kaum erwarten. Häufig wichste ich mich daheim ab. Irgendwann merkte mein hengst dass ich nicht mehr voll abspritzte und verbot mir das wichsen zuhause. " Ich will sehen wenn es dir kommt, richtig sehen". sagte. Und so wurde ich in dieser zeit Tag für Tag einegritten und vollgesamt.